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Mit diesem Wanderweg wurde eine Verbindung zwischen Thüringens Landeshauptstadt Erfurt und dem Nationalpark Hainich geschaffen. Die mit rotem Viereck auf weißem Grund gekennzeichnete 43 km lange Trasse (bis Bad Langensalza) verdankt seinen besonderen Reiz der vom Obstbau geprägten Fahnerschen Höhe.

Hier eröffnen sich dem Wanderer herrliche Fernblicke in das Thüringer Becken bis zu seinen Randerhebungen, wie Hainleite, Finne, Schrecke, Schmücke und auf den Thüringer Wald mit Inselsberg und den Drei Gleichen. Die Zeit der Obstblüte mit rund einer Million blühenden Obstbäumen ist besonders idyllisch. Viele Sehenswürdigkeiten gibt es entlang des Weges zu bewundern, beginnend in Erfurt/Venedig mit der Krämerbrücke, die Schwellenburg mit für Mitteleuropa untypischen Pflanzenbiotopen, vorbei an der Kunststraße oberhalb von Witterda zur Bienstädter Warte mit einem der letzten erhaltenen Warttürme um Erfurt durch das Imtal ins Zentrum des Obstanbaus nach Gierstädt.

Ein kleines Probierstübchen lädt zum Kennenlernen der Spezialitäten ein. Auf dem weiteren Weg nach Gräfentonna tangiert man die Döllstädter Jagdhütte und die "Weiße Hütte", ein altes Forsthaus, mit einer wohl nie versiegenden Quelle. Über die Fasanerie mit Naturlehrpfad und das alte Schloß der Grafen von Tonna und Gleichen kommt man durch das romantische Unstruttal vorbei an der Lohmühle in die Kurstadt Bad Langensalza mit ihrer historischen Altstadt, sehenswerten Kuranlagen und dem Rosengarten. Von dort gelangt man weiter in den Nationalpark Hainich.
 
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Tourismus > Wandern (Artikel-ID 188)
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